Haushaltsvorsorge: So bereiten Sie Ihren Haushalt auf den Ernstfall vor

Ob Stromausfall, Hochwasser oder Versorgungsengpässe: Im Ernstfall zählt vor allem, was bereits zu Hause vorhanden ist. Haushaltsvorsorge bedeutet, die richtige Vorratshaltung für Ihre Familie sicherzustellen – unabhängig von Supermarkt, Wasserleitung oder Stromnetz.

Die zwei wichtigsten Bausteine dafür sind eine durchdachte Vorratshaltung bei Lebensmitteln und ein ausreichender Trinkwasservorrat. Beide Themen haben wir für Sie in eigenen, ausführlichen Leitfäden aufbereitet – inklusive Checkliste für den Notfall.

Diese Seite ist Ihre zentrale Anlaufstelle für das Thema Haushaltsvorsorge: Hier finden Sie den Überblick über die wichtigsten Bausteine, die Ihnen und Ihrer Familie Sicherheit und Handlungsfähigkeit geben, wenn es im Alltag darauf ankommt – ganz gleich, wie lange eine Ausnahmesituation dauert. Je besser Sie vorbereitet sind, desto gelassener können Sie auf unerwartete Ereignisse reagieren.

Warum Vorratshaltung der erste Schritt in der Krisenvorsorge ist

Krisenvorsorge beginnt nicht mit Spezialausrüstung, sondern mit der eigenen Vorratshaltung: genug zu essen und zu trinken, falls Sie das Haus einige Tage nicht verlassen können oder die Versorgung unterbrochen ist. Wer diese Basis geschaffen hat, ist für die meisten realistischen Szenarien – Stromausfall, Unwetter, Lieferengpässe – bereits gut vorbereitet.

Aktuelle Beiträge zur Haushaltsvorsorge

Vorratshaltung bei Lebensmitteln: Die Notvorrat-Liste

Wie viele Kalorien und welche Lebensmittel ein Notvorrat für 10 Tage enthalten sollte, wie Sie mit dem Prinzip des „lebenden Vorrats“ ganz ohne Verschwendung vorsorgen und wie Sie die Vorratshaltungsliste an Kinder, Haustiere oder besondere Bedürfnisse anpassen – inklusive der offiziellen BBK-Empfehlungen als Notfall-Vorrat-Lebensmittel-Checkliste.

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Trinkwasser lagern: Wasser richtig haltbar machen

Wie viel Wasser ein Haushalt wirklich braucht (mindestens 2 Liter pro Person und Tag), welche Behälter sich eignen, wie Sie Leitungswasser sicher lagern und welche 5 Fehler die Haltbarkeit ruinieren – praxisnahe Antworten für jede Wohnsituation. Ob kleine Wohnung ohne Keller, Familie mit ausreichend Lagerfläche oder mobile Nutzung beim Camping: Für jede Wohnsituation gibt es die passende Lösung.

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Das gehört zur Haushaltsvorsorge

1

Vorräte – Lebensmittel und Trinkwasser für den Ernstfall.

2

Ausrüstung – das Nötigste griffbereit für zu Hause.

3

Wissen – informiert und vorbereitet handeln.

Mehr zur Krisenvorsorge

Vorräte sind die Basis – echte Handlungssicherheit im Ernstfall geht darüber hinaus. Einen Überblick zu allen Themen der Krisenvorsorge in Deutschland finden Sie auf unserer Hauptseite, praktisches Wissen zum Handeln im Ernstfall vermitteln unsere Kurse zur Krisenvorsorge.

Häufige Fragen zur Haushaltsvorsorge

Was gehört zur Haushaltsvorsorge?

Im Kern gehören zwei Bereiche zur Vorratshaltung: ein Lebensmittelvorrat für mindestens 10 Tage und ein ausreichender Trinkwasservorrat (mind. 2 Liter pro Person und Tag). Ergänzend empfehlen sich Hausapotheke, Hygieneartikel und ein Notfallplan für die Familie.

Das BBK empfiehlt pro Person und Tag rund 2.200 kcal sowie mindestens 2 Liter Trinkwasser – macht für 10 Tage insgesamt 20 Liter Wasser und entsprechend haltbare Lebensmittel pro Person.

Am einfachsten mit dem Trinkwasservorrat, da er sich mit wenigen Handgriffen anlegen lässt. Die Vorratshaltung bei Lebensmitteln bauen Sie danach schrittweise über Ihren normalen Wocheneinkauf auf.

Ja: Unsere Notvorrat-Liste enthält eine vollständige Notfall-Vorrat-Lebensmittel-Checkliste nach BBK-Empfehlung, unser Leitfaden Trinkwasser lagern die passende Checkliste für den Wasservorrat.

Weitere Informationen und Kontakt

MKT-Institut für Notfallmedizin- und Katastrophenschutzausbildung in Bayern gGmbH
Krisenvorsorge

Anschrift

Reichenhaller Str. 8, 81547 München

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