Großes Glück am Zweiten Weihnachtsfeiertag

69-jähriger erfolgreich reanimiert

War es Zufall oder Schicksal? Man weiß es nicht. Fest steht, dass ein Autofahrer am Zweiten Weihnachtsfeiertag enormes Glück im Unglück gehabt hat.

Der 69-jährige Autofahrer fuhr gerade gegen 17:40 Uhr auf der Landshuter Allee in südlicher Richtung als er aufgrund einer plötzlichen Erkrankung das Bewusstsein verlor und gegen einen Lichtmast prallte. Ein MKT-Rettungswagen, der sich zu diesem Zeitpunkt zufällig in der Nähe befand, hatte den Unfall beobachtet und war umgehend zum Fahrzeug geeilt.

Als die Einsatzkräfte feststellten, dass der Patient über keinen Puls verfügte und nicht mehr atmete, leiteten sie sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Parallel dazu forderten sie den Notarzt, die Polizei und die Feuerwehr zur Unterstützung an.

Nach kurzer Zeit – unter anderem unter Einsatz eines Defibrillators – setzte der Herzschlag des Patienten wieder ein, sodass er in Begleitung des Notarztes zur stationären Behandlung in eine Münchner Klinik verbracht werden konnte. Seine 72-jährige Beifahrerin erlitt keine Verletzungen.

Der Patient hatte großes Glück, dass sich die Rettungswagenbesatzung zufällig in der Nähe befand und sofort mit der Reanimation beginnen konnte. Bei einem Herzstillstand kann jede Sekunde über Leben und Tod entscheiden.

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