17 neue Krankenwagen

Diese Woche haben wir die ersten 17 KTW des neusten Typ Mercedes Sprinter 316 cdi für die MKT Firmengruppe erhalten. Die neuen Krankenwagen wurden von der Firma Ambulanz Mobile ausgebaut.

Die Fahrzeuge bieten für unsere Kollegen den höchsten Sicherheitsstandard und Komfort: Multifunktionslenkrad, Keyless Start, Multimediasystem mit einem 10,5 Zoll großen Touchscreen, ein 163 PS starken Dieselmotor, Totwinkel-Assistent und einen Aktiven Brems- und Abstands Assistenten.

Außerdem verfügen die Krankenwagen über die neusten medizinischen Geräte zur Versorgung unserer Patienten.

Neues Teammitglied in unserem Dienstplanbüro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Seit dem 01.04.2019 hat unser Dienstplanteam eine zustätzliche Unterstützung bekommen.

Sophia ist seit 2013 in verschiedenen Bereichen der Firmengruppe tätig. Aktuell leitet sie zusammen mit Ferdinand die Jugendgruppe Ismaning, ist Vertrauensmitarbeiterin, Hauptamtliche Notfallsanitäterin in unserer Wache/Freimann und nun auch zusätzlich im Dienstplan-Team aktiv. Wir freuen uns über die tatkräftige Unterstützung und wünschen ihr viel Spaß bei ihrer neuen Aufgabe. 

Neuer Leiter Krankentransport

Ab dem 01.04.2019 übernimmt Martin Reischl die Position des Krankentransportleiters. Martin hat bereits sein RAiP in unseren Unternehmen absolviert. Nach erfolgreichem Abschluss seines RAs fuhr er 8 Jahre in unserer Hauptwache zu Giasing Rettungsdienst und wechselte danach in die Leitstelle. Dort übernahm er alle Tätigkeiten, von Telefon bis Vordispo sowie die Schichtführung der Leitstelle. 2018 absolvierte Martin seinen Notfallsanitäter. Nun darf er sich der neuen Herausforderung stellen, auf die er sich sehr freut.

Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Position!!

 

Martins Vorgänger, Florian Lupperger, wollen wir an dieser Stelle nochmal einen großen Dank aussprechen und ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute wünschen.

Keine europaweite Ausschreibung bei Vergabe von Notfallrettung und Krankentransport

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seiner Entscheidung vom 21. März 2019 bestätigt, dass der Rettungsdienst unter die sogenannte Bereichsausnahme fällt. Dieser unterliegt damit nicht dem generellen Verfahren für die Vergabe öffentlicher Aufträge, sofern die Leistung von einer gemeinnützigen Organisation erbracht wird.

Konkret ging es in dem Urteil um die Vergabe des Rettungsdienstes in Solingen. Die Stadt hatte vier Hilfsdienste aufgefordert, Angebote abzugeben. Das Rote Kreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) erhielten schließlich die Aufträge im Gesamtumfang von 2,7 Millionen Euro im Jahr. Dagegen klagte die Firma Falk, der sich nicht hatte bewerben können.

Dazu der Vorsitzende der Landesvereinigung Privater Rettungsdienste in Bayern, Robert Schmitt: „Ein Verzicht auf streng formalisierte Verfahren ist im Interesse aller in bayerischen Rettungsdienst tätigen Organisationen. Es werden auch zukünftig transparente Vergabeverfahren notwendig sein, an denen die privaten Rettungsdienste über ihre gemeinnützigen Gliederungen teilnehmen werden. Wir bauen auf die Zusicherung unseres bayerischen Staatsministers Joachim Herrmann, das bestehende Rettungssystem mit seinen derzeit Beteiligten zu erhalten und eine gemeinsame Lösung für zukünftige Vergaben zu finden."

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