Abstrichstation am Hauptbahnhof München

Abstrich

 

Die MKT Krankentransport Schmitt/Obermeier OHG ist als Mitglied der Medizinisches Katastrophen-Hilfswerkes Deutschland e.V. (MHW) vor Ort an der Teststation des Münchner Hauptbahnhofes tätig und führt dort die Testungen durch. Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen aller Hilfsorganisationen für die gute, organisationsübergreifende Arbeit! Gemeinsam stellen wir uns den Herausforderungen, die die globale Pandemie mit sich bringt.

TV-Produktion

TV-Produktion mit ProSieben und BR

BR 1

Wir hatten in letzter Zeit häufiger die Gelegenheit an unterschiedlichen TV-Produktionen im Rahmen der Corona-Pandemie mitzuwirken. Dabei wurde beispielsweise eines unserer Tochterunternehmen, die Bäuerle Ambulanz, umfassend bezüglich der Drive-Through-Teststationen in Augsburg begleitet, wie in einem Beitrag von ProSieben zu sehen ist.

Es wird gezeigt, wie die aktuellen Schutzmaßnahmen des medizinischen Fachpersonals aussehen, sowie die konkrete Vorgehensweise beim Testen eines Corona-Verdachtsfalles für die Gesamtbevölkerung erläutert. Auch ein Beauftragter des MHW war bei den Dreharbeiten als Fachberater Seuchenschutz mit vor Ort. Dieser spricht sich klar für eine gemeinsame Lösung der Corona-Problematik aus und betont die Relevanz jedes Einzelnen in dieser Krisenzeit.

Weiterhin wurde auch über die MKT oHG im Rahmen einer Produktion für die ARD Sendung „Report München“ durch den Bayerischen Rundfunk berichtet, in der der Fokus auf den Intensivverlegungen schwerkranker Covid-19-Patienten liegt. Zudem wird thematisiert, welche Maßnahmen das Unternehmen intern für seine Mitarbeiter eingeführt hat, um das medizinische Fachpersonal zu schützen.

Insgesamt sind wir sehr dankbar, dass wir im Rahmen solcher Projekte die Möglichkeit eröffnet bekommen, unser Fachwissen und unsere Expertise mit der breiten Bevölkerung zu teilen und uns für eine gemeinschaftliche Lösung aussprechen zu können. Denn wir sind überzeugt davon, dass jeder Einzelne zählt!

Für detailliertere Informationen sind unter den nachfolgenden Links die jeweiligen Videos aufzufinden:

ProSieben: https://www.prosieben.de/tv/...

BR: https://www.br.de/mediathek/video/...

Beatmungsgerät an Dr. Decker Clinic gespendet

Evita4

 

„Geräte im Lager können keine Leben retten.“ Ganz nach diesem Motto entschloss sich der Geschäftsführer des MKT Rettungsdienstes Robert Schmitt ein Beatmungsgerät an die Decker Clinic in München Schwabing zu spenden. Denn insbesondere in der aktuellen Situation bedarf es Menschen und Unternehmen, welche beispielhaft vorangehen und gemeinschaftlichen Zusammenhalt auch außerhalb ihrer eigenen Organisation vertreten.

Feierlich überreicht wurde die Beatmungsmaschine am 27.03.2020 durch Thomas Wegner und Daniel Pfaffenberger vom MKT Krankentransport. Leiter der Anästhesiepflege der Decker Clinic Michael Reinhold nahm diese Geste des Zusammenhalts mit großer Freude entgegen. Er begrüßt die freundschaftliche Zusammenarbeit in Krisenzeiten mit einem traditionell einheimischen Unternehmen, wie dem Münchner Krankentransport, welches bereits seit mehreren Jahrzehnten in der Notfallrettung und dem Krankentransport neue Maßstäbe setzt. Durch die Spende kann nun ein fünfter Beatmungsplatz in der Klinik eingerichtet und somit weiteren Patienten bestmögliche Versorgung gewährleistet werden.

Bei dem Gerät handelt es sich um eine Evita 4 der Marke Dräger, welche in der Intensivmedizin zur Langzeitbeatmung eingesetzt wird. Es stammt ursprünglich aus der Ausstattung eines Intensivtransportwagens des MKT und wurde vor knapp 2 Jahren ausgebaut und eingelagert. Dabei wurden vorgeschriebene Wartungen regelmäßig durch den Hersteller durchgeführt, um die Beatmungsmaschine in Stand zu halten. Die Evita 4 entspricht noch heute den gängigen Standards der Kliniken und war zu Zeiten der Markteinführung bahnbrechend für die heutige Intensivmedizin.

Dabei ist es der Weitsicht des langjährigen Unternehmers zu verdanken, die solche eine Art der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit überhaupt ermöglicht: „Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Spende einer Münchner Klinik helfen können, mit dieser herausfordernden Situation bestmöglich umzugehen und somit weitere Kapazitäten für schwererkrankte Menschen zu schaffen.“

Corona Virus

Coronavirus Adobe Stock

Aufklärung statt Panikmache

Wie Sie sicherlich bereits über unsere Social Media Kanäle erfahren haben, hatten wir vor kurzem die Ehre gemeinsam mit dem Bayrischen Rundfunk einen Bericht zum Thema „Die Sorgen der Ärtze“ für das Politikmagazin „Kontrovers“ zu drehen.

Im Rahmen dessen möchten wir die Gelegenheit nutzen, anzukündigen, dass auch wir nun wöchentlich für Sie einen kurzen Statusbericht zum Thema Corona zur Verfügung stellen werden. Dabei möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz klar gegen Panikmache aussprechen. Stattdessen ziehen wir Aufklärung und ein starkes Miteinander vor.

Wir möchten Sie bestmöglich informieren, wie Sie sich selbst schützen, mit den Informationen der Medien differenziert umgehen und uns als Unternehmen des Deutschen Gesundheitswesens entlasten, sowie unterstützen können, denn jeder von uns kann dazu beitragen, die Situation zu entschärfen.

Gleichzeitig ist uns daran gelegen,  zur Besonnenheit aufzurufen, denn keinem von uns ist geholfen, wenn wir durch Angst gehemmt sind oder die Situation unterschätzen. Deshalb bitten wir Sie, die Empfehlungen der entsprechenden Beratungsstellen, wie beispielsweise die des Robert-Koch-Institutes (RKI) ernst zu nehmen, ebenso wie die durch die Regierung ergriffene Maßnahmen zu unterstützen.

Uns allen ist daran gelegen, die Situation best- und schnellstmöglich zu behandeln, um das Gesundheitswesen zu entlasten, die Gesellschaft zu schützen und die Wirtschaft zu stabilisieren. Insofern sind wir sehr dankbar für eine gemeinschaftliche Zusammenarbeit aller Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Gemeinsam werden wir sicherlich auch diese Lage gut meistern!  Wir danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihr Engagement - wir bemühen uns stets Ihnen auch das unsrige entgegenzubringen!

Cookiebot