Beatmungsgerät an Dr. Decker Clinic gespendet

Evita4

 

„Geräte im Lager können keine Leben retten.“ Ganz nach diesem Motto entschloss sich der Geschäftsführer des MKT Rettungsdienstes Robert Schmitt ein Beatmungsgerät an die Decker Clinic in München Schwabing zu spenden. Denn insbesondere in der aktuellen Situation bedarf es Menschen und Unternehmen, welche beispielhaft vorangehen und gemeinschaftlichen Zusammenhalt auch außerhalb ihrer eigenen Organisation vertreten.

Feierlich überreicht wurde die Beatmungsmaschine am 27.03.2020 durch Thomas Wegner und Daniel Pfaffenberger vom MKT Krankentransport. Leiter der Anästhesiepflege der Decker Clinic Michael Reinhold nahm diese Geste des Zusammenhalts mit großer Freude entgegen. Er begrüßt die freundschaftliche Zusammenarbeit in Krisenzeiten mit einem traditionell einheimischen Unternehmen, wie dem Münchner Krankentransport, welches bereits seit mehreren Jahrzehnten in der Notfallrettung und dem Krankentransport neue Maßstäbe setzt. Durch die Spende kann nun ein fünfter Beatmungsplatz in der Klinik eingerichtet und somit weiteren Patienten bestmögliche Versorgung gewährleistet werden.

Bei dem Gerät handelt es sich um eine Evita 4 der Marke Dräger, welche in der Intensivmedizin zur Langzeitbeatmung eingesetzt wird. Es stammt ursprünglich aus der Ausstattung eines Intensivtransportwagens des MKT und wurde vor knapp 2 Jahren ausgebaut und eingelagert. Dabei wurden vorgeschriebene Wartungen regelmäßig durch den Hersteller durchgeführt, um die Beatmungsmaschine in Stand zu halten. Die Evita 4 entspricht noch heute den gängigen Standards der Kliniken und war zu Zeiten der Markteinführung bahnbrechend für die heutige Intensivmedizin.

Dabei ist es der Weitsicht des langjährigen Unternehmers zu verdanken, die solche eine Art der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit überhaupt ermöglicht: „Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Spende einer Münchner Klinik helfen können, mit dieser herausfordernden Situation bestmöglich umzugehen und somit weitere Kapazitäten für schwererkrankte Menschen zu schaffen.“

Corona Virus

Coronavirus Adobe Stock

Aufklärung statt Panikmache

Wie Sie sicherlich bereits über unsere Social Media Kanäle erfahren haben, hatten wir vor kurzem die Ehre gemeinsam mit dem Bayrischen Rundfunk einen Bericht zum Thema „Die Sorgen der Ärtze“ für das Politikmagazin „Kontrovers“ zu drehen.

Im Rahmen dessen möchten wir die Gelegenheit nutzen, anzukündigen, dass auch wir nun wöchentlich für Sie einen kurzen Statusbericht zum Thema Corona zur Verfügung stellen werden. Dabei möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz klar gegen Panikmache aussprechen. Stattdessen ziehen wir Aufklärung und ein starkes Miteinander vor.

Wir möchten Sie bestmöglich informieren, wie Sie sich selbst schützen, mit den Informationen der Medien differenziert umgehen und uns als Unternehmen des Deutschen Gesundheitswesens entlasten, sowie unterstützen können, denn jeder von uns kann dazu beitragen, die Situation zu entschärfen.

Gleichzeitig ist uns daran gelegen,  zur Besonnenheit aufzurufen, denn keinem von uns ist geholfen, wenn wir durch Angst gehemmt sind oder die Situation unterschätzen. Deshalb bitten wir Sie, die Empfehlungen der entsprechenden Beratungsstellen, wie beispielsweise die des Robert-Koch-Institutes (RKI) ernst zu nehmen, ebenso wie die durch die Regierung ergriffene Maßnahmen zu unterstützen.

Uns allen ist daran gelegen, die Situation best- und schnellstmöglich zu behandeln, um das Gesundheitswesen zu entlasten, die Gesellschaft zu schützen und die Wirtschaft zu stabilisieren. Insofern sind wir sehr dankbar für eine gemeinschaftliche Zusammenarbeit aller Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Gemeinsam werden wir sicherlich auch diese Lage gut meistern!  Wir danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihr Engagement - wir bemühen uns stets Ihnen auch das unsrige entgegenzubringen!

TRUST

Ein großartiges Wochenende geht zu Ende: Trust 2019

Es war ein heißes Wochenende und das war nicht nur den Temperaturen geschuldet. Auch wir durften auf der größten Katastrophenschutzübung in Bayern mitwirken, der "Trust".


Wir danken den Kollegen des MKT e.v. die diese Übung organisiert und veranstaltet haben. Wir waren erneut überwältigt was die Kollegen dort an Logistik, Organisation und Engagement auf die Beine gestellt haben. Doch nicht nur die Planung lief hervorragend, auch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Polizei lief ausgezeichnet. 

 

Trust 2019

Foto: Marcel Holler

17 neue Krankenwagen

Diese Woche haben wir die ersten 17 KTW des neusten Typ Mercedes Sprinter 316 cdi für die MKT Firmengruppe erhalten. Die neuen Krankenwagen wurden von der Firma Ambulanz Mobile ausgebaut.

Die Fahrzeuge bieten für unsere Kollegen den höchsten Sicherheitsstandard und Komfort: Multifunktionslenkrad, Keyless Start, Multimediasystem mit einem 10,5 Zoll großen Touchscreen, ein 163 PS starken Dieselmotor, Totwinkel-Assistent und einen Aktiven Brems- und Abstands Assistenten.

Außerdem verfügen die Krankenwagen über die neusten medizinischen Geräte zur Versorgung unserer Patienten.

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